Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Vincent Van Gogh hat zu Lebzeiten nur ein einzigen Gemälde tatsächlich verkauft.

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  • Kommentar von Oleg Schäfer:
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    Undzwar an den Doctor :>
  • Kommentar von Zyntha Ferningur:
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    Nur gut dass er nicht weiß, was seine Bilder heute wert sind.
  • Kommentar von Julian Wischert:
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    Das ist das was ich meine... Kunst in Form von gemalten Bildern ist in meinen Augen keine Kunst.... Menschen schaffen sich daraus einfach eine in ihren Augen wertvolle Kunst.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Naja... für eine Mutter mag das Bild ihres Kindes wertvolle Kunst sein, während es für alle anderen nur ein Kinderbild ist. Und in vielen Bilder sehe auch ich keine Kunst, z.B. soll es von Picasso angeblich eins geben, auf dem er nur die Leinwand blau angemalt hat (weiß nicht ob es stimmt). Das ist dann aus zwei Gründen Kunst. 1. Es kann zwar jeder malen, ar man muß erst mal auf die Idee kommen. *hust*
    2. Es ist von Picasso

    Aber genau deshalb muß der Museumsdirektor ja auch die neue Putzfrau die ersten drei Tage begleiten: "Ist das Kunst oder kann das weg?"
  • Kommentar von Sascha Etezazi:
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    Meinst du ein 1Mio € Ferrari ist wertvolle Kunst?
    Wenn ja, hast du Kunst nicht verstanden.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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