Datenbank des nutzlosen Wissens
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    47 % der amerikanischen Männer ziehen Geld dem Sex vor. 26 % der amerikanischen Frauen teilen diese Meinung.

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  • Kommentar von Quirin White:
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    Warum gibts dann doch relativ viele Amerikaner? ;-)
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Weil sie Geld dem Sex vorziehen. Ich ziehe ein Rumpsteak auch einem Cordon bleu vor, und trotzdem esse Cordon bleu, wenn ein Rumpsteak nicht zur Auswahl steht.
  • Kommentar von Matthias Zagler:
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    Bitte eine genauere Angaben...Wie war die Frage? Hätten Sie lieber 1.000.000€ oder einmal Sex, oder wie?
  • Kommentar von John Parker:
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    das ist recht einfach zu erklären.. mit geld kann man sex kaufen.. es werden allerdings die wenigsten Männer für Sex bezahlt^^
  • Antwort von Nicholas Wimmer:
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    und weil so wenig Männer für Sex bezahlen würden, gibts ja auch fast gar keine Prostituierten.
  • Kommentar von Josef Yu:
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    73% der Frauen teilen diese Meinung nicht?
  • Kommentar von Christian Wilke:
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    Wenn weniger Frauen als Männer dieser Meinung sind, so muss es doch mehr frustrierte Frauen geben!?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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