Datenbank des nutzlosen Wissens
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    20 % der amerikanischen Frauen ziehen Schuhe an obwohl sie zu eng sind, wenn sie ihnen gefallen.

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  • Kommentar von Andrea Delgado:
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    uahhu hahaha Jessica Delgado
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    So wenig? Ich hab iwo gelesen, daß es in Deutschland jede 3. Frau tut.
  • Kommentar von Max Echteler:
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    Aber hauptsache schöner Nagellack... oh ... auch das nicht!
  • Kommentar von Rosemarie Fichtner:
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    dann lieber Flip Flops mit Stahlkappen
  • Kommentar von Anne-Kathrin Friedel:
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    krank...
  • Kommentar von Claudia Deneke:
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    sieht ja unästhetisch aus ;)
  • Kommentar von Gregor Pasek:
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    Nur 20% und nur amerikanische? oO
  • Kommentar von Stefanie Pfitzner:
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    Widerlich:(
  • Kommentar von Kathrin Durst:
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    Musti
  • Kommentar von Musti O. Goeden:
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    leshhhhhh
  • Kommentar von Quirin White:
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    Nicht nur amerikanische Frauen sind so dämlich....
  • Kommentar von Mona Ramscheid:
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    Muss an Al Bundy denken... ;)
  • Kommentar von Katharina Karner:
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    Wieso tut man das? So schön können Schuhe gar nicht sein...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite