Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Es gibt keinen Beweis, dass Zedernholz Motten abwehrt.

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  • Kommentar von Franz Kozlik:
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    naja, kommt drauf an wie gut man mit den Holzstücken die Motten erschlagen kann..
  • Kommentar von Joshua Kst:
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    Das ist - interessant.
  • Kommentar von Kevin Stricker:
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    warum sollte es auch?
  • Kommentar von Felix Vonderbank:
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    Kann man doch gleich einige weitere Beiträge posten, dass Platanen, Eichen, Buchen, Weiden, Tannen und alle andere Holzsorten auch keine Motten abwehren :D
  • Antwort von Murat Göksu:
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    Bist ja ein ganz schlauer!
  • Antwort der Redaktion:
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    @Felix Vonderbank: Zum Unterschied von Zedernholz behauptet aber auch niemand, dass das Holz der von dir genannten Bäume Motten vertreiben würde. Das Holz von Zedern wird aber unter anderem als Mottenschutz verkauft.
  • Kommentar von Marcus Kircher:
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    Eben. So eine Motte mit dem Zedernholzbrettchen erschlagen ist effektiver, als sie mit Wattebäuschchen zu bewerfen.
  • Kommentar von Dennis Kri:
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    kommt drauf an wie treffsicher man ist
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Es gibt für vieles keinen Beweis. Und ma nennt es "Glauben", wenn man trotzdem davon überzeugt ist.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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