Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Man kann NICHT mit Hilfe einfacher Klopfsignale morsen! In Filmen sieht man manchmal Gefängnisinsassen, die auf Wasserrohre klopfen, und sich auf diese Weise Morsezeichen zuzusenden versuchen. - Das klappt nicht! Man kann beim Klopfen nicht zwischen einem »Strich« als Teil eines Buchstaben und einem »Punkt« am Ende eines Buchstaben (wegen der darauf folgenden kurzen Pause) unterscheiden.

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  • Kommentar von Markus Kleefuss:
    (per E-Mail eingelangt)
    Man kann wohl mit einfachen Klopfzeichen morsen. Nur muss man dann die Pausen zwischen den einzelnen Tönen variieren: ding, ding, ding, ding, , ding, , ding, , ding, ding, ding, ding --> SOS.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Buchstabe »S« = Punkt, Punkt, Punkt
    Buchstabe »O« = Strich, Strich, Strich
    Buchstabenfolge »SOS« in einem Wort (z.B. in »sosehr«): (Pause), Punkt, Punkt, Punkt, (Pause), Strich, Strich, Strich, (Pause), Punkt, Punkt, Punkt, (Pause) (und dann die restlichen Buchstaben).
    In »SOS« als Hilferuf lässt man die Pausen zwischen den Buchstaben weg, es entsteht dadurch ein »Super-Morsebuchstabe«, der aus neun Piepsern besteht: Punkt, Punkt, Punkt, Strich, Strich, Strich, Punkt, Punkt, Punkt (Normale Morsebuchstaben bestehen aus 1 bis 5 Piepsern, nur »Sonderzeichen« sind länger). Ans Wasserrohr geklopft ergäbe das:
    »ding, ding, ding, ding, , ding, , ding, , ding, ding, ding«
    (Markus hatte am Ende ein »ding« zu viel).
    Da ich als Empfänger der Nachricht nicht riechen kann, ob eine längere Pause zwischen zwei Dings eine Buchstabengrenze oder einen Strich bedeuten soll, kann ich nur raten. Auch beim allerletzten »ding« habe ich keine Information darüber, ob es ein Punkt oder ein Strich sein soll. Ich rate jetzt, um ein Beispiel zu geben, dass jede Pause eine Buchstabengrenze ist, und dass das allerletzte »ding« ein Strich ist:
    ding, ding, ding, ding = 4 Punkte = Buchstabe »H«
    ding = 1 Punkt = Buchstabe »E«
    ding = 1 Punkt = Buchstabe »E«
    ding, ding, ding (und nachher nichts mehr) = 2 Punkte und 1 Strich = Buchstabe »U«
    Das ergibt zusammen das Wort »HEEU« - Das hat wohl wenig Ähnlichkeit mit »SOS«
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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