Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das »Silicon Valey« (auf deutsch: Silizium-Tal) ist nach dem chemischen Element Silizium benannt, aus dem Computer-Chips hergestellt werden und bezeichnet jene Gegend in den USA, in dem die größten EDV-Konzerne der Welt angesiedelt sind. Das »Silicone Valey« (auf deutsch: Silikon-Tal) ist nach dem Kunststoff Silikon benannt, aus dem Implantate für die plastische Chirurgie hergestellt werden, und bezeichnet ein auffällig geformtes Gebiet auf dem Körper von Pamela Anderson.

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  • Kommentar von Patrick Felder:
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    Ich hatte mit den Unterschieden schon immer Mühe...
  • Kommentar von Mario Schwaiger:
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    *Valley
  • Kommentar von Resi Kreutzer:
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    haha ... auffällig geformtes gebiet auf dem körper von pamela anderson ... xD
  • Kommentar von Friedrich Mélanie:
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    Sekundäre Geschlechtsteile wär eine politisch korrekte Bezeichnung ^^
  • Kommentar von Fred Heine:
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    Viel besser finde ich "Brigitte Nielsen, die Rambo-Dänin mit den Silicon-Mountains" (DER SPIEGEL 1988)
  • Kommentar von Mi Ma:
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    Eigentlich wird "Silicone Valley" das San Fernando Valley gennant, da dort die Zentrale der Pornoindustrie in den USA ist.
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    .
    3:) Russ Meyer:
    http://www.musicandarts.de/WebRoot/Store14/Shops/62662453/4E27/1DE0/282B/B241/E547/C0A8/29B9/B3EA/Russ_Meyer_-_Tal_der_Superhexen_1.jpg
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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