Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das deutsche Satiremagazin »Titanic« zeigte einmal in einer Ausgabe ein Kruzifix mit der Bildbeschriftung »Ich war einmal eine Dose«. Die Empörung war groß, und so wurde das Magazin natürlich sofort verklagt - von der deutschen Weißblechindustrie.

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  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
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    Wie ist der Prozess ausgegangen?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Das würde mich auch interessieren :)
  • Antwort von Philipp Nürnberg:
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    Man könnte es googeln, aber allein des Covers wegen kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendwer außer Jesus selbst einen Rufschaden erleiden hätte können.
  • Kommentar von Sascha Freitag:
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    Mit einem Blechschaden
  • Kommentar von Charles Harpers:
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    So ein Rost. :-D
  • Kommentar von Ute Schilling:
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    😂
  • Kommentar von Konstantinus Magnus:
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    So what?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite