Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    In New York ist verboten zu lächeln, wenn man weniger als 30 m vom Eingang zu einem öffentlichen Gebäudes entfernt ist.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (03.09.2003)nachher (05.09.2003) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Pre Ben:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich glaube aber nicht das es irgendjemand interessiert, oder? Zu dem würde mich mal der Grund dafür interessieren warum dieses Gesetz gemacht wurde.
  • Antwort von Marcia Mazzeo:
    (von Facebook dupliziert)
    Eine genauere Info dazu würde mich auch interessieren
  • Antwort von Stefan Duf:
    (von Facebook dupliziert)
    Solche "Gesetze" werden nicht "gemacht". Wer Google bedienen kann, findet mögliche Begründungen und Hintergründe... ;-)
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Immer diese Schleichwerbung. Es gibt auch andere (gute) Suchmaschinen im Internet als nur Google.
  • Antwort von Björn Grabbert:
    (von Facebook dupliziert)
    zum beispiel diese hier. speichert im übrigen auch nicht deine verläufe usw.
    https://duckduckgo.com/
  • Antwort von Pre Ben:
    (von Facebook dupliziert)
    duckduckgo benutze ich schon. wobei mich die shortcuts zu youtube und ähnlichem überzeugt haben
  • Kommentar von Patrick Hammer:
    (von Facebook dupliziert)
    Heißt es nicht. Ist es verboten?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Beides ist richtig
  • Antwort von Patrick Hammer:
    (von Facebook dupliziert)
    Umso öfter ich es Lese umso komischer klingt es für mich =o
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite