Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Die Medaille für den Friedensnobelpreis zeigt drei nackte Männer, die sich die Hände auf die Schultern legen.

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  • Kommentar von Fafu Sun:
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    Warum?
  • Antwort von Tobias Reischer:
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    Vermutung: Nacktheit symbolisiert Gleichheit, das HändeaufdieSchulternlegen vermutlich Brüderlichkeit/Friedlichkeit
  • Antwort von Dominic Behrendt:
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    Vermutung zu der Anzahl (wieso 3):
    Christliche heilige Zahl 3: Vater, Sohn und heiligem Geist.. bzw. Gott selber
    Oder der Anzahl der Rassen-"Trennung": Weiß, Schwarz und Asiatisch (wobei das wenig Sinn ergibt, da es noch viele andere gibt ... bsp. Inder)
  • Antwort von Yulia Ba:
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    ach und inder sind keine asiaten..
  • Antwort von Dominic Behrendt:
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    Nicht das ich wüsste .. oO
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Ein nettes Bild der Medaille. Normalerweise stört mich die Schrift im Bild nicht, ehrlich gesagt ist sie mir erst aufgefallen, als sie das erstmal kritisiert wurde. Aber heute stör sie mich schon: Was steht da außer "Fraternitate"?
  • Antwort von Janaína Weiss:
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    Pro Pace et Fraternitate Centium!
  • Antwort von Mike Skowronek:
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    "Pro pace et fraternitate gentium"
  • Antwort von Janaína Weiss:
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    ^^ Zentrum für Frieden und Brüderlichkeit
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jürgen Baumann: Du könntest ja auf den Link klicken, der am Beginn des Beitrages steht. Da kommst du auf die Homepage des Beitrages und dort findest du das Bild ohne überlagerten Text.
    http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2003-08-26.html
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Gut zu wissen. Ich bin viel hier auf Facebook in der Datenbank am lesen, aber eher selte auf der Homepage. Deshalb dachte ich, dort wäre es auch überlagert. Aber ich hätte auch sonst noch nach Bildern der Medaille suchen können.
  • Antwort von Mike Skowronek:
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    "Du könntest .." , mag ich aber offen gestanden nicht. Seiten, welche Umleitungen durch Zuhilfenahme entarteter Bilder und separater (und oft verkürzter und somit intransparenter) Links produzieren, hat FB einige. Meißt irgendein Mainstream-Schund.

    Wie wäre es mit einer in den Dimensionen fix formattierten, jedoch sauberen Vorschaugrafik, welche vielleicht nicht immer alle Details zeigt, da es eine eventuelle Skalierung nicht immer hergibt? URL und Wasserzeichen stören da nicht wirklich.

    Eine Grafik in höherer Auflösung betrachten zu "wollen" empfinde ich als angenehmer, als einem Verweis folgen zu "müssen", weil man wenig bis nix von dem erkennt, was man sehen möchte.

    Mir fällt es da schwer, eben diese doch nicht ganz uninteressante Nischen-Seite bedingt durch das neue Layout von einschlägig bekanntem Netz-Müll weiterhin separat zu betrachten.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Viele dieser Mainstream-Seiten zeigen allerdings ach nur halbe Bilder bei FB mit dem Zusatz "Wenn die wissen wollen, wie es weiter geht, klicken sie hier => ..."
    Wenn man dann dort klickt, wollen sie erst mal ein "gefällt mir" bevor man sehen kann was es zu sehen gibt. Und woher soll man wissen, ob es einem gefällt, wenn man es erst hinterher zu sehen bekommt?

    Da gefällt mir die Datenbank besser! Sie hat den Link zur Homepage, wo man genau das zu sehen bekommt wie hier auch, ein paar Kommentare mehr vielleicht, weil es dort noch Zuschauer gibt, die es hier nicht gibt. Es gibt dort natürlich auch viel her Posts als hier, da es die Homepage viel länger gibt.
  • Kommentar von Janek David Lewin:
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    Haaaa...
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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