Datenbank des nutzlosen Wissens
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    44 Prozent der Männer mögen behaarte Frauenbeine nicht. - 63 Prozent der Frauen rasieren sich die Beine. 35 Prozent der Männer mögen Achselhaare nicht. - 61 Prozent der Frauen rasieren sich die Achseln. 49 Prozent der Frauen mögen behaarte Männerrücken nicht. - 5 Prozent der Männer enthaaren den Rücken.

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  • Kommentar von Kim Schmidt:
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    Kommt klar damit ! :D
  • Kommentar von Weil Ich's Kann:
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    @ Can Kaya die welt ist nicht binär.
  • Kommentar von Tjark Von Norden:
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    Aber wie viele Männer keine behaarten Rücken haben, steht hier nicht...
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    ... wie können 65% der Männer Achselhaare mögen ...
    und nur 3/5 der Frauen rasieren sich die Achseln ...
  • Kommentar von Jürgen Feini Schipek:
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    igit
  • Kommentar von Medi Huwe:
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    ist auch so schwer den Rücken zu rasieren seufz
  • Kommentar von Philipp Hermann:
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    Versucht mal euren Rücken zu rasieren....da ist es einfacher durch Null zu teilen
  • Antwort von Nicholas Wimmer:
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    ich nehme immer einen Flammenwerfer.. Da sinds in nu weg.
  • Antwort von Philipp Hermann:
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    Aber nicht nur der Rücken ist dann Haarlos.
  • Antwort von Nicholas Wimmer:
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    Ja, es gibt leider Nebenwirkungen.
  • Antwort von Klara Kopf:
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    Warum stehen die Männer nicht einfach zu ihrem Prachtfell? Ich werde das nie verstehen... Ja, durch Null teilen wird wohl eher gehen. ^^
  • Kommentar von Marietta Megelat:
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    Sagen wir es doch mal kurz und knapp: der größte Teil der Männer mag unbehaarte Frauen (Beine, Achseln, Bikinizone) und wir tun das für uns und um den Männern zu gefallen, aber wenn wir Frauen sagen wir mögen keine Körperbehaarung bei Männern stoßen wir in 80% der Fälle auf taube Ohren!
  • Antwort von Tobias Simon:
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    #Aufschrei
  • Antwort von Yuri Lida Miez:
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    Leider war. Da kann man von Glück reden, wenn man einen abbekommt, der schon von seiner Ex zur Rasur erzogen wurde xD
  • Antwort von Jannik Wagner:
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    Aber es ist wahrscheinlich schwerer sich den Rücken zu rasieren als die Achseln oder Beine
  • Antwort von Yuri Lida Miez:
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    Na wenn Frau das will und Mann tatsächlich einen Bärenpelz hat (und ich stells mir auch sehr umständlich vor das selbst zu machen), kann sie ihm ja helfen :D Wenns dann nicht ordentlich ist, ist sie selbst Schuld.
  • Kommentar von Lena Naue:
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    68,4269% aller Statistiken sind erfunden.
  • Antwort von Julius Rabenstein:
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    diese statistik dann wohl auch ? :D
  • Antwort von Lena Naue:
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    Man weiß es nicht :'D
  • Kommentar von Melly RietzLer:
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    Und wer wird dafür bezahlt sowas rauszufinden???
  • Kommentar von Markus Eisner:
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    Und die restlichen 51% der frauen liegen scheinbar oben - if you know what I mean :D
    ..oder nutzt den Männerrücken als Tennisrasen ^^
  • Kommentar von TiJo Lukas:
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    Könnte auch daran liegen, dass 95% aller Männer keinen behaarten Rücken haben...;)
  • Kommentar von Marieke Pöönkt:
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    Rebecca!!!! :D :D :D
  • Kommentar von Witold Spenst:
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    Es war hier ja nur die rede von RASIEREN muss man sagen ;) ... es gibt ja ganz andere möglichkeiten, man kann ja alles einzelnz zupfen ;) :D
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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