Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Die Pandekten sind eine Sammlung altrömischer Rechtsgrundsätze. Im Mittelalter war es üblich, Zitate aus den Pandekten mit dem griechischen Buchstaben Pi (π) zu kennzeichnen. Bei unsauberer Schreibweise (wenn man die vertikalen Striche zu weit nach oben zieht) erscheint dieser Buchstabe wie »ff«, und im 16. Jhd. war es unter Juristen sogar allgemein üblich, die Pandekten mit »ff« zu bezeichnen. Etwas aus dem »Effeff« zu beherrschen, bedeutete also, sich auf die rechtlichen Grundsätze der alten Römer berufen zu können.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Vincent M. Sauer:
    (von Facebook dupliziert)
    Diese Art von Wissen is sowas von nichmehr nutzlos :D
  • Kommentar von Maximilian Sakowski:
    (von Facebook dupliziert)
    Definitv nicht "nutzlos", aber danke! Hab mich schon immer gefragt, wo das herkommt :D
  • Kommentar von Savi Caldori:
    (von Facebook dupliziert)
    not Unnütz!
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Also wieder mal dasselbe Lied (Stammleser brauchen nicht weiterzulesen, die kennen das schon):

    1) NUTZLOS vs. UNNÜTZ
    Bitte schreibt auf meiner Seite nicht »unnütz« sondern bitte »nutzlos«. Die beiden Wörter bedeuten zwar dasselbe, aber diese Seite heißt »Datenbank des nutzlosen Wissens« und nicht »DB. des unnützen W.«. Diese Facebook-Seite ist nur ein Ableger der eigentlichen Datenbank. Die Homepage hat die Adresse http://wissen.schoelnast.at/
    Dieses Projekt ist eine österreichische Seite (man beachte die Toplevel-Domain .at), auf der österreichisches Deutsch die bevorzugte Sprache ist. Bundesdeutsches Deutsch und schweizerisches Hochdeutsch werden ebenfalls geduldet.
    In Österreich ist das Adjektiv »nutzlos« gebräuchlicher als »unnütz«, daher steht nicht »unnütz« im Namen der Seite, sondern »nutzlos«.

    2) NUTZLOSES WISSEN vs. NÜTZLICHES WISSEN
    »Nützlich« ist nicht dasselbe wie »Interessant«.
    »Nützlich« ist auch nicht dasselbe wie »Teil der Allgemeinbildung«.
    »Nützlich« ist etwas genau dann, wenn jemand einen Nutzen davon hat (oder in einer bestimmten Situation haben könnte)
    Zu wissen, woher eine bestimmte Redewendung stammt, ist zwar interessant, und gehört für dein Einen oder Anderen zur Allgemeinbildung, aber wenn man das weiß kann man sich dadurch weder eine Scheibe Wurst mehr kaufen, noch bringt das einen Pickel im Gesicht zum Verschwinden.
    Man kann damit vielleicht eine Quizfrage in einer Fernsehsendung beantworten, oder man kann dieses Wissen verwenden um damit eine Webseite zu füllen.
    Aber wer von euch wird im Laufe seines Lebens Kandidat einer Quizshow sein und dann genau die eine Frage gestellt bekommen, die mit diesem Wissen zu beantworten ist? Die Chance, dass das zutrifft ist extrem klein.
    Und wer (außer mir) macht Webseiten auf denen solche Fakten veröffentlicht werden? Das sind auch nur sehr sehr wenige.
    Von den genannten Ausnahmen abgesehen wird also niemand einen echten Nutzen aus solchen Fakten ziehen können. Daher sind sie für mehr als 99,99 % aller Menschen NUTZLOS und gehören damit in meine Datenbank.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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