Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Zu Zeiten von Elizabeth I. träufelten sich Frauen gerne Arsen in die Augen, um sie zum Glänzen zu bringen.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (17.08.2003)nachher (19.08.2003) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Hier kannst du Beiträge der Datenbank des nutzlosen Wissens sehen, die weder auf Facebook noch auf wissen.schoelnast.at erschienen sind: http://wissen.schoelnast.at/backstage/
  • Kommentar von Oliver Franke:
    (von Facebook dupliziert)
    Und starben qualvoll langsame Tode?
  • Kommentar von Conny Ebert:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich dachte tollkirschensaft wegs der großen Pupillen?
  • Kommentar von Julian Racketseder:
    (von Facebook dupliziert)
    Was sind Arsen?
  • Antwort von Thomas Allen:
    (von Facebook dupliziert)
    Arsen ist ein chemisches Element. Da es nicht in der Ernährung vorkommt ist es höchstwahrscheinlich giftig. Aber frag mich bitte nicht was die Symptome davon sind. :D
  • Antwort von Tassilo BePunkt:
    (von Facebook dupliziert)
    Arsen ist eins der gefährlichsten Gifte für den Körper
  • Antwort von Stefan Duf:
    (von Facebook dupliziert)
    die Menge macht's...
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Arsen ist ein Singularetantum, also ein Wort von dem es keinen Plural gibt. Es gibt nur ein Arsen. Die Frage müsste also lauten: »Was _ist_ Arsen?«
  • Antwort von Smh Smh:
    (von Facebook dupliziert)
    Arsen war früher ein sehr beliebtes Gift. Man konnte es unauffällig in kleinen Mengen über einen längeren Zeitraum verabreichen und der/die "Auserkorene" starb daran, ohne daß man sofort Verdacht schöpfte. Arsen kann nämlich nicht vom Körper abgebaut oder ausgeschieden werden und reichert sich somit an. Die "Randerscheinungen" sind allgemeine Erschöpfung, Unwohlsein, Erschlaffung, Bettlägerigkeit etc. . Heute würde das jedem Arzt auffallen, und eine Blutuntersuchung gäbe sofort Klarheit. Damals war man eben noch nicht so weit. Man munkelt, daß selbst Papst Alexander VI. (Borgia) einem Arsen-Anschlag zum Opfer fiel. Die schwarze Zunge, die seine Leiche aufwies, deutete zumindest darauf hin.
  • Antwort von Alexander Stauffenberg:
    (von Facebook dupliziert)
    Jaa, lasst die Arme doch, beim Lesen kann man ja auch "Arsen" im Sinne von "Armen" lesen - schon steht man auf dem Schlauch ;)
  • Antwort von Frank Cullmann:
    (von Facebook dupliziert)
    Arsen ist sogar verhältnismäßig ungefährlich. Metallisches Arsen und die Sulfide sind praktisch ungiftig. Es kommt auch natürlich im Körper vor und ist vermutlich ein Spurenelement. Da gibt es deutlich giftigeres...akute Vergiftungen führen bei genügend großer Menge jedoch auch zum Tod, gefährlicher sind jedoch die chronischen Vergiftungen durch kleine Mengen, da man eher selten an eine genügend große Menge rankommt.
  • Antwort von Fáolan Hágalaz Wolfsblût:
    (von Facebook dupliziert)
    Arsen ist ein Gift, Asen sind die Feinde der Wanen
  • Antwort von Patrick Felder:
    (von Facebook dupliziert)
    Entschuldigung, aber Arsen ist heute als Spurenelement praktisch anerkannt.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Lukas Schmid: Das ist als würde man sagen: »Deutsche sind die Feinde der Bayern«. Das ist unsinnig, weil Bayern auch Deutsche sind (irgendwie schon, oder?), ebenso wie alle Wanen auch Asen sind.

    Das altnordische Wort »áss«, von dem der Begriff »Ase« abgeleitet ist, heißt nämlich nichts anderes als »Gott« und ist der Überbegriff für alle nordischen Götter.

    Verwirrenderweise verwendet man den Begriff »Asen« aber auch für jene zwölf Asen die in Asgard leben (nämlich Thor, Uller, Wali, Saga, Odin, Skadi, Balder, Heimdall, Freyr, Forseti, Njörðr und Vidar) um sie von den Wanen zu unterscheiden, die in Wanenheim daheim sind.

    Noch verwirrender wird die Sache dadurch, dass Njörðr, obwohl ihm der Palast Nóatún in Asgard gehört, auch zu den Wanen gezählt wird. Auch Freyr gehört sowohl zu den Wanen (vor dem Wanenkrieg) als auch zu den in Asgard lebenden Asen (nach dem Wanenkrieg).

    Die Asen als Feinde der Wanen darzustellen ist also Unsinn.

    Mit Arsen hat das Ganze aber genau gar nichts zu tun.
  • Antwort von Nicole Czienskowski:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn man "Arsen" bei Google eingibt, kommt als erstes Ergebnis

    http://de.wikipedia.org/wiki/Arsen

    wollt ich mal zur Frage beigesteuert haben.
  • Kommentar von Hans-Werner Sens:
    (von Facebook dupliziert)
    In meiner Jugend nahm man Belladonna (ein Herzmittel sehr stark toxisch.).
  • Kommentar von Mine Frank:
    (von Facebook dupliziert)
    WAS!!!!!!!!!!!???????????? ist ja fast unglaublich...
  • Kommentar von Franz Hose:
    (von Facebook dupliziert)
    Nach drei Gläser Wein hab ich auch glasige Augen.
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
    (von Facebook dupliziert)
    kann mir bitte jemand erklären, was die Folge dieses Tuns war ? außer, dass die leute vermutlich gestorben sind.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite