Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Brustwarzenpiercing ist keine neue Mode, schon im späten 19. Jahrhundert trugen die Damen Ringe an intimen Stellen.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (29.07.2003)nachher (31.07.2003) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Ferdi Abramowski:
    (von Facebook dupliziert)
    "vermutlich".. :D
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Ferdi Abramowski: Ich habe vor, diesen Platzhalter auch in Zukunft bei anderen Bildern zu verwenden. Also auch dann, wenn ich mir nicht ganz sicher bin.

    Leider werden durch die Facebook-Richtlinien europäische Inhalte an amerikanischen Moralvorstellungen gemessen, was ich nicht richtig finde. Nackte Brüste sind in Europa nichts anstößiges, man sieht sie täglich in Tageszeitungen, im Fernsehen und im Sommer in den Freiluftbädern.
    In Deutschland lesen Kinder im Alter zwischen 8 und 10 Jahren am liebsten die Zeitschrift »Bravo« (Die Bravo hat in dieser Altergruppe den höchsten Marktanteil), und da gibts auch in beinahe jeder Ausgabe nackte Brüste zu sehen.
  • Antwort von Ferdi Abramowski:
    (von Facebook dupliziert)
    ok ok, ganz ruhig.. ich sag jetzt hier öffentlich, dass ich deine meinung vollkommen in ordnung finde, und dafür entschuldigst du dich für das "Fredi", deal?
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Oops sorry. Ich bitte um Entschuldigung und habe es natürlich auch sofort ausgebessert.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    nicht wirklich ausgebessert ;)
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jürgen Baumann: Ich habs schon zweimal ausgebessert. Leider zickt Facebook wieder mal rum und ignoriert das.
  • Kommentar von Paul Schlegel:
    (von Facebook dupliziert)
    schadee..
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Nachdem mir schon der Facebook-Beitrag über diese Geschichte http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2003-11-29.html wegen des Fotos gelöscht wurde, bin ich nun etwas vorsichtiger und lasse bei diesem Beitrag das Bild weg.
  • Kommentar von Niklas Rabe:
    (von Facebook dupliziert)
    nur weils das schon früher gab, ist es trotzdem eine mode.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    ja, aber eben keine neue.
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Auch interessant: Bei der gestrigen Frage zum heutigen Beitrag hat bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der richtigen Antwort niemand auf die richtige Lösung »19. Jahrhundert« getippt. 60 von 60 Antworten waren falsch. Das kommt auch nicht oft vor.
    http://www.facebook.com/141928949155955/posts/626377780711067
  • Antwort von Maki Sarulf Loptrson:
    (von Facebook dupliziert)
    Datenbank des nutzlosen Wissens
    http://de.wikipedia.org/wiki/Brustwarzenpiercing#Historische_Entwicklung

    Also wenn ich mir Wiki durchlese, dann scheint mir auch 19Jhd unplausibel. Und wenn Stämme es verwenden, ist der Hinweis groß, dass diese Kultur gut auch in vorhistorischen Zeiten angewandt worden ist.
    "Brustwarzenpiercings sollen sich schon bei den Männern des Karankawa-Stammes (am Golf von Mexiko) sowie bei den Frauen der Kabylen, einem Berberstamm im Norden Algeriens, finden.
    Die frühesten europäischen Berichte über das Durchstechen der Brustwarzen zum Anbringen von Schmuck gehen auf die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück. "
  • Antwort von Maki Sarulf Loptrson:
    (von Facebook dupliziert)
    um das mit einer seriösen Quelle zu untermauern :-P
    https://www.youtube.com/watch?v=nhMOGixYG8s
  • Kommentar von Erich Sternegg:
    (von Facebook dupliziert)
    traurig, rechtsradikale Inhalte scheinen für FB kein Problem zu sein, aber eine Brustwarze schon.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite