Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Um aus Rahm Butter zu machen, muss man den Rahm tüchtig rühren oder schlagen. Diese Tätigkeit bezeichnete man früher als »schmettern«. Das Resultat, die Butter, trug daher auch den Namen »Schmetter«. Diese Schmetter zog ganz offensichtlich eine bestimmte flugfähige Insektenart an, die folglich den Namen »Schmetterling« erhielt, was also so viel wie »Butterfliege« heißt. »Butterfliege« ist zufällig auch die wörtliche Übersetzung des englischen Worts für Schmetterling: »butterfly«.

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  • Kommentar von Nils Schumann:
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    42!
  • Kommentar von Patrick Münch:
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    23?
  • Kommentar von Rene Hamacher:
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    Nutzlos ist das ja eigentlich nicht :D Also nicht wirklich
  • Kommentar von Frederik Rudolph:
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    17
  • Kommentar von Hr Riebmann:
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    Jetzt bitte noch die erklärung für dragonfly
  • Antwort von Patrick Hammer:
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    Ja Butterfly war schon komisch aber wie si darauf gekommen sind würd mich auch Interesssieren.
  • Kommentar von Annika Lukowitz:
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    Zufällig? Glaube nicht
  • Kommentar von Nico Nico:
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    Ich verstehe. Danke. :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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