Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das »Manneken Pis« in Brüssel uriniert 1,172 Liter Wasser pro Minute.

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  • Kommentar von Marie Pech:
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    Ich muss mal ein lob für die Seite geben. Es einer meiner Lieblings Seiten. Mit den Informationen kann man echt humorvoll klugscheißen. Besonders seltene Ängste, wie von enten beobachtet zu werden. Macht weiter so !!!!!!
  • Antwort von Fabian Dengg:
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    Anatidaephobie RULEZ!!!
  • Antwort von Marie Pech:
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    Oder Glucodermaphobie« (wörtlich: »Süßhautangst«)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Fabian Dengg: Entweder »Anatidenphobie« (deutsch, mit »en« in der Mitte und »ie« am Ende) oder »Anatidaephobia« (englisch, mit »ae« in der Mitte und »ia« am Ende). Aber »Anatidaephobie« ist falsch.
    In meiner Datenbank des nutzlosen Wissens steht es richtig: http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2009-04-29.html
  • Antwort der Redaktion:
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    @Tina Ohne Glück: http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2012-05-02.html
  • Antwort der Redaktion:
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    Mein persönlicher Phobie-Favorit ist aber die Lachanophobie (Angst vor Gemüse): http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2005-01-01.html
  • Antwort von Marie Pech:
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    Hahahahaghahah ihr seit einfach geil
  • Kommentar von Robin Brockhusen:
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    wenn ich so effektiv urinieren könnte, dann wäre ich so glücklich...
  • Kommentar von Nitt Gashi:
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    Ob es trinkbar ist?!
  • Kommentar von Josef Yu:
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    das maennlein pinkelt auf ne brennende schlunte, so hab ichs gelernt
  • Kommentar von Niko Lai:
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    Ist das wenigstens ein Kreislauf von Wasser?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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