Datenbank des nutzlosen Wissens
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    »Tuvalu« heißt »acht Inseln«. Das Königreich Tuvalu, nach dem Vatikan der zweitkleinste Staat der Erde, erstreckt sich aber über neun Inseln.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Felix Matzantke:
    (von Facebook dupliziert)
    Mit einer Fläche von 25,66 km² ist Tuvalu nach der Vatikanstadt mit 0,44 km², Monaco mit 2,02 km² und Nauru mit 21 km² der viertkleinste Staat der Welt.
  • Kommentar von Franz Hose:
    (von Facebook dupliziert)
    und hat etwa 10.000 einwohner
  • Antwort von Alex Bourne:
    (von Facebook dupliziert)
    Sind da die Meerjungfrauen mitgezählt? ;)
  • Kommentar von Marcel Mtza:
    (von Facebook dupliziert)
    Eine der größten Einnahmequellen des Staates ist die länderspezifische Top-Level-Domain (.tv)
  • Antwort von Christian Ebenhg:
    (von Facebook dupliziert)
    die größte
  • Antwort von Marcel Mtza:
    (von Facebook dupliziert)
    ich war mir nicht ganz sicher und wollte nix falsches behaupten
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Marcel Mtza: Ich möchte dich bitten, neue Beiträge nicht als Kommentar bei einem anderen Beitrag zu posten. Schicke mir neue Beiträge bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at oder als Facebook-Nachricht. Und prüfe vorher bitte, ob es den Beitrag nicht schon in der Datenbank gibt, indem du mit Hilfe von relevanten Stichwörtern (z.B. »Tuvalu«) danach suchst (Suchfeld ist bei jedem Beitrag in der rechten oberen Ecke).
    Der .tv-Domain-Beitrag steht nämlich schon seit 2005 in der Datenbank: http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2005-09-20.html
  • Kommentar von Olaf Lux:
    (von Facebook dupliziert)
    Das nennt man "Understatement"... ;-)
  • Kommentar von Marcel Mtza:
    (von Facebook dupliziert)
    Ok Sorry. Dachte das passt gut dazu
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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