Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das Wort Barbecue stammt von französischen Trappern, die im 17. Jahrhundert in Nordamerika ganze Bisons grillten. Und weil sie wirklich das ganze Teil auf den Rost warfen, nannten sie es »barbe à queue« = »Vom Bart bis zum Schwanz«.

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  • Kommentar von Sebastian Weinert:
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    Ein Bison medium rare, ein Brötchen und zwei Tütchen Ketchup zum mitnehmen bitte. Ach, und könnten sie ne Extraportion Servietten mit einpacken? Ich klecker immer ;_D
  • Kommentar von Stefan Sapp:
    (von Facebook dupliziert)
    Und eine diät cola ich will ja nicht fett werden :D
  • Kommentar von Hermann Claas:
    (von Facebook dupliziert)
    Früüüühstüüück :-)
  • Kommentar von Robert Nils Hahnemann:
    (von Facebook dupliziert)
    vermutlich oder vom barbacoa der amerikanischen ureinwohner
  • Kommentar von Nathalie Urban:
    (von Facebook dupliziert)
    barbarisch!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite