Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Der Smiley-Designer war Harvey Ball. Er entwarf den Smiley 1963 für eine Versicherung und erhielt dafür 45 Dollar.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Dennis Olliges:
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    Wrong! Jeder weiß, dass der von Forrest Gump erfunden wurde
  • Kommentar von Felix Motzly:
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    Die entwicklerin des nike Logos erhielt dafür 30$...
  • Antwort der Redaktion:
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    Lieber Felix Motzly: Wenn du nutzloses Wissen hast, dann schicke es mir bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  • Kommentar von Maki Sarulf Loptrson:
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    http://www.rushordertees.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/forrest_gump.jpg
  • Kommentar von Alexander Doná:
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    war nicht der erfinder ein uni prof. der immer am ende seiner "witze" einen : und eine ) machte damit di studenten verstehen dass es als scherz gemeint war, da seine witze niemand verstand?!
  • Antwort der Redaktion:
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    @Alexander Dona: Nein. http://de.wikipedia.org/wiki/Harvey_Ball
  • Kommentar der Redaktion:
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    https://www.facebook.com/141928949155955/posts/503615066357834
  • Kommentar von Jörg Peterkord:
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    Shit happens
  • Kommentar von Henning B. Schoob:
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    Nein, das war Forrest Gump :)
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Stimmt nicht. Forrest Gump hat ihn nur auf die Idee gebracht. Schau dir den Film nochmal an. Forrest wischt sich das Gesicht mit dem gelben Shirt ab, beachtet das Ergebnis aber nicht. Erst der Besitzer nutzt das Ergebnis.
  • Kommentar von Philipp Dür:
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    Das von Felix ist doch kein neues Wissen, sondern eine Erweiterung zum aktuellen Beitrag.
    -> :)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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