Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    In der französischen Stadt Beaune wurde traditionell aus Traubenkernen, die bei der Weinherstellung anfielen, Wachs gewonnen. Dieses Wachs eignete sich hervorragend zur Bodenpflege. In Deutschland wurde ähnliches Wachs unter der Bezeichnung »Beauner Wachs« produziert. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges, unter dem Druck des Versailler Vertrages, wurde diese Bezeichnung verboten, die Hersteller nannten ihre Ware dann: »Bohnerwachs«.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (07.06.2003)nachher (09.06.2003) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Johan Rozo:
    (von Facebook dupliziert)
    Allison Burgers
    dein Anal Waxx dass du dir ins Maul schmierst
  • Kommentar von Denis Klaic:
    (von Facebook dupliziert)
    Dieses Foto... Unbezahlbar. Franzosen hin oder her. :D
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Marke »Wichsmädel« gibt es übrigens wieder. Allerdings produziert Wichsmädel heute kein Bohnerwachs mehr, sondern T-Shirts.
  • Kommentar von Christopher Dethloff:
    (von Facebook dupliziert)
    Erstaunlich. Wieder ein Hersteller, der sich als Altagsbegriff etabliert hat. Immer wieder lustig. Tesafilm, Tempo, etc. Alles mehr oder weniger Alltagsbegriffe :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite