Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Die Behauptung, in der Bibel würden keine Katzen erwähnt, ist falsch (siehe Einheitsübersetzung, Buch Baruch, Kapitel 6, Vers 21). Aber in der Bibel gibt es weder Gänse noch Enten.

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  • Kommentar von Florian Neusius:
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    erster. gibt es igel??
  • Antwort der Redaktion:
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    Nein, Igel gibt es in der Bibel auch nicht.
    http://www.bibleserver.com/search/EU/Igel/1
  • Antwort von Florian Neusius:
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    cool
  • Kommentar von Timo Löble:
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    viel Mist gibt es in der Bibel auch :)
  • Antwort der Redaktion:
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    So viel auch wieder nicht. Nur einmal Mist und einen Misthaufen:

    Mist:
    zweites Buch der Könige, Kapitel 9, Vers 27:
    Die Leiche Isebels soll wie Mist auf dem Feld in der Flur Jesreels liegen, sodass man nicht mehr sagen kann: Das ist Isebel.

    Misthaufen:
    Lukas 14,35:
    Es taugt weder für den Acker noch für den Misthaufen, man wirft es weg. Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
  • Kommentar von Kathrin Taraba:
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    Tja, das Buch Baruch gehört nicht zur Bibel.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Kathrin Taraba: Für Katholiken schon, siehe meine Antwort auf den Kommentar von Maurits Malgo.
  • Kommentar von Klara Kopf:
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    Dominic! :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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