Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Die berühmten Wiener Kaffeehausstühle wurden um 1850 von Michael Thonet entwickelt. Er ersann eine Methode Holz unter Verwendung von Wasserdampf in die verschiedensten Formen zu biegen. Daher nennt man diese Art von Möbel auch Bugholzmöbel. Der Stuhl Nr. 14 wurde seit seiner Einführung 1859 bis heute ca. 50 Millionen mal verkauft.

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  • Kommentar von Klaus Kuhn:
    (per E-Mail eingelangt)
    Michael Thonet selbst aber kam mitnichten aus Wien, sondern wurde in Boppard am Rhein geboren, wo ein kleines Museum an ihn erinnert.
  • Kommentar von Pieter Joziasse:
    (von Facebook dupliziert)
    Wo kommt Thonet ursprünglich her?
  • Antwort von Murat Göksu:
    (von Facebook dupliziert)
    Stammt aus Andernach, Rheinland-Pfalz!
  • Antwort von Igor Gabert:
    (von Facebook dupliziert)
    .... geboren in Boppard.
  • Kommentar von Markus Kessler:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich möchte noch anhängen, dass es durch die Bugholzmethode erstmals möglich war BILLIGE Sessel dieser Art herzustellen. Auch zuvor wurden bereits häufig Möbel mit gebogenem Holz gebaut, jedoch waren sie sehr teuer, da man Krummholz verwendete, also Holz (meist von Krummfichten) welches auf natürliche Weise gebogen gewachsen ist, und somit schwer zu finden. Auch viele Gebrauchsgegenstände und vor allem Instrumente wurden durch die Methode billiger.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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