Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Deutsche halten Palatschinken noch immer für dünne Scheiben aus einem Schweinepopo. Dabei kam diese österreichische Spezialität aus Ungarn und heißt dort »palascinta«. Das Wort hat seinen Ursprung im lateinischen »placenta« was »flacher Kuchen« heißt. Jenes Organ, dass sich bei den meisten Säugetierarten während der Schwangerschaft neben dem Fetus in der Gebärmutter bildet heißt übrigens ebenfalls Plazenta. Tiere, die eine Plazenta (deutsch: »Mutterkuchen«) ausbilden, heißen demnach Plazentatiere. Die anderen Säuger sind fast alle Beuteltiere (z.B. Koala, Känguru, ...), nur eine verschwindende Kleingruppe unter den Säugern hat weder Plazenta noch Beutel, sondern legt Eier (Gürteltier und Schnabeltier). Ohne Eier kann man übrigens keine Palatschinken machen.

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Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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