Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das Kürzel RAL steht für »Reichsausschuss für Lieferbedingungen«. Die entwickelten eine Farbskala, damit man bei Unstimmigkeiten sofort der Farbe eine Zahl zuordnen konnte. Und das hat bis heute Bestand (mit kleinen Änderungen natürlich). RAL 3000 ist z. B. das klassische Feuerwehrrot und RAL 3003 jenes Krankenwagenrot, das wehtut, wenn man zu lange hinschaut.

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  • Kommentar von Martin Massenhauser:
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    http://cardipdesign.com/wp-content/uploads/2014/07/RAL-3003-Rubinrot.gif#
  • Kommentar von Martin Massenhauser:
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    http://cardipdesign.com/wp-content/uploads/2014/07/RAL-3000-Feuerrot.gif
  • Kommentar von Martin Massenhauser:
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    tada
  • Kommentar von Tobias Shrek:
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    Sollte man meinen das Firmen wie Hesse Lignal oder Rosner Lacke das ändern ... Ich fragte mich das schon länger wo das RAL herkommt
  • Antwort von Väsbuk Zuggs II:
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    So weit ich mich aus meinem Unterricht erinnere, geht es um das Kaiserreich und nicht um das Dritte. Aber natürlich auch nicht gerade eine Demokratie.
  • Antwort von Tobias Shrek:
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    Nun es handelt sich hier offensichtlich um das nicht unbedingt hellste Kapitel deutscher Geschichte ... Aber warum wurde das nicht geändert ...
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    RAL 1013 Perlweiß ist im übrigen eher hellbeige als weiß. Nur mal so im gedenken an Perlweiß, das Schönheitszahnweiß. ;)
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    .
    RAL 1015 - Hellelfenbein
    Taxifarbe
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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