Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Idaho ist es Männern gesetzlich untersagt, einer Frau eine Kiste mit Süßigkeiten zu überreichen, die weniger als 22,7 kg wiegt.

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  • Kommentar von Murat Göksu:
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    In Stahlcontainer paar M&M's, fertig!
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Wer kauft Süßigkeiten in Kisten? Eine Tüte Ha.... (keine Schleichwerbung), ein Riegel Sn....., ein K...at-Kuchen, wo ist da die Kiste?
  • Kommentar von Jonny Degas:
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    als wenn es nicht genug fette amis gibt...
  • Kommentar von Jung Mathias:
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    Also kommen die vielen dicken Amifrauen alle aus Idaho?
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    Das Gesetz hat wohl ein Zahnarzt auf den Weg gebracht.
  • Kommentar von Malte Priesmeyer:
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    22,7kg ... Die Frau oder die Kiste?
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    vielmehr stellt sich doch die Frage, ob das jetzt speziell die kiste betrifft, die mindestens 22,7kg allein wiegen muss oder ob diese MIT Inhalt insgesamt nicht weniger als 22,7kg wiegen darf.
  • Antwort von Igor Gabert:
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    Verstehst du es wirklich nicht?
    Die FRAU darf nicht weniger als . . .
  • Antwort von Nicole Czienskowski:
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    äääh nein. aufgrund des Satzbaus kann ich zumindest diese Annahme vollumfänglich ausschließen.
  • Kommentar von Morri Morri Morri:
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    Wenn du mal wieder Bock aufn Paket Nussini's hast Melanie , lass'n Abstecher nach Idaho machen 😂😂😂😜
  • Kommentar von Gerhard Aistleitner:
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    i denke nicht nur in Idaho, hahahaha
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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