Datenbank des nutzlosen Wissens
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    »Bellum« ist das lateinische Wort für »Krieg«. Folglich heißt »rebellis« »den Krieg erneuern« - das ist genau das, was ein Rebell bei einer Rebellion macht.

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  • Kommentar von Alex Leshizo:
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    und was heisst go..llum? ^^
  • Kommentar von Stephanie Hannig:
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    Ch Roelen :D
  • Antwort von Philipp Dür:
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    Wortzusammensetzung aus dem englischen go = laufen und dem lateinischem lumen = Licht, also laufendes Licht. *Ironie* :P
  • Antwort von Alex Leshizo:
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    brzzzzl
  • Kommentar von John Parker:
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    Leute ihr seit die datenbank des NUTZLOSEN Wissens... da könnt ihr mich doch nciht solche sachen um die ohren hauen.. ich find das recht wichtig^^
  • Antwort von Igor Gabert:
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    ... und welchen NUTZEN kannst du daraus ziehen?
  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
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    Das sollte aber zur Allgemeinbildung gehören, die Etymologie solcher historisch verwendeter Worte zu klären. Aber leider wissen ja nur noch die wenigsten Geschichtslehrer, was Wörter wie z.B. Revolution (lat. = Zurückrollen) oder sogar Holocaust (griech. = vollständige Verbrennung) bedeuten.
  • Antwort von Alexander Stauffenberg:
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    Mario: Naja übertreib' es nicht. Menschen sind faul, solange es denen gut geht, wird da schon nichts passieren ;)
  • Kommentar von Christian Brunner:
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    was ist als Krieg definiert?
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    naja, krieg ist nie die lösung, aber wenn einem das aktuelle system nicht passt (aus welchem grund auch immer) darf man ja dagegen rebellieren ... wer lässt sich schon gern unterdrücken ???
    sag da nur "si vis pacem para bellum"
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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