Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Die Zahl vierzig heißt auf Französisch »quarante«, und genauso viele Tage lang dauerte die Hafensperre für Pestschiffe. So entstand die Quarantäne.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (27.03.2003)nachher (29.03.2003) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich persönlich finde die französischen Zahlen von 80 bis 99 viel interessanter.
    "quatre-vingt" (80) besteht aus den Wörtern "quatre" (4) und "vingt" (20)
    "quatre-vingt-dix-neuf" besteht aus den Wörtern quatre (4), vingt (20), dix-neuf (19) (bzw. "dix"(10) und "neuf"(9))
    Also heißt die 80 genau übersetzt soviel wie 4 mal 20 , die 99 heißt soviel wie 4 mal 20 plus 19.
    Bei den Zahl dazwischen ist es genauso: 4 mal 20 plus...
  • Antwort von Ha San:
    (von Facebook dupliziert)
    der ansatz ist ja mal sowas von geklaut von den römern x'DDD
  • Antwort von Igor Gabert:
    (von Facebook dupliziert)
    Jacques Brel sang:

    "Les Flamandes ça n'est pas souriant
    Si elles dansent c'est qu'elles ont septante ans..."

    In Belgien schein die 70 auch noch so gebräuchlich zu sein, Jürgen.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich wußte nicht, daß die 70 zwischen 80 und 99 liegt....
    In Mathe war ich nunmal nicht gut. Sorry.
  • Antwort von Peter Adelung:
    (von Facebook dupliziert)
    in CH bzw. B heißt 80 huitante oder octante und 99 dort dann nonante neuf. Das hängt - glaube ich - mit der frz. Revolution zusammen, dass das Vigesimalsystem eingeführt wurde: http://de.wikipedia.org/wiki/Vigesimalsystem#Franz.C3.B6sische_Sprache
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Interessant. Im Schulunterricht hat man uns vor 20 Jahren zwar septante beigebracht, aber ab 80 dann quatre-vingt und ab 100 dann centain (oder so ähnlich), wobei es dann nach Wikipedia ja cinq-vingt heißen müsste.
  • Antwort von Markus Kessler:
    (von Facebook dupliziert)
    In Frankreich sagt man für 70 soixante-dix (von 60-79 verwendet man 60+ eine Zahl von 1 bis 19) und ab 80 eben wie du es geschrieben hast Jürgen.
    In Belgien hingegen gibt es Wörter für 70, 80 und 90.
  • Kommentar von Pre Ben:
    (von Facebook dupliziert)
    Sind die Schilder inzwischen nicht Rot?
  • Kommentar von Susi Sommer:
    (von Facebook dupliziert)
    Das ist nicht französisch, sondern italienisch. Eine vorgelagerte Insel vor Venedig diente bei der großen Pestwelle von 1348 als Quarantäne -Station. Und vierzig heißt auf italienisch quarante.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Italienisch: quaranta
    Französisch: quarante
  • Antwort von Susi Sommer:
    (von Facebook dupliziert)
    Ok....😊
  • Antwort von Markus Killiman:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Insel heißt Poveglia. Und die Leute wurden da einfach abgeladen. Sie wurden NICHT nur 40 Tage dort behalten.
  • Antwort von Felix Vonderbank:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich wollts klugscheissen ;o
  • Kommentar von Hazem Salem:
    (von Facebook dupliziert)
    Sorry das ist aber KEIN nutzloses Wissen.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Mal abgesehen davon, daß kein Wissen wirklich nutzlos ist, wenn man bei Jauch auf dem Stuhl sitzt oder beruflich etwas damit zu tun hat (z.B. Historiker): Welchen Nutzen hat dieses Wissen? Hafensperren für Pestschiffe gibt es schon lange nicht mehr. Die ach so mörderische Pest tritt heutzutage eigentlich gar nicht mehr auf, wäre aber mit (heute) einfachen Mitteln leicht zu besiegen. Und selbst wenn man in französisch-sprachige Gebiete reist, ob man die "vierzig" da sooft in Gesprächen verwendet...?
  • Kommentar von Make Big Money From Home:
    (von Facebook dupliziert)
    The crowd gives the leader new strength.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Auch wenn hier viele Englisch verstehen, bitte ich dennoch darum, keine Kommentare in Fremdsprachen oder Dialekten zu posten.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite