Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Das Kamel »Old Joe« aus dem Zirkus »Barnum & Bailey« stand Model für das Cover der am 21. Oktober 1913 eingeführte Zigarettenmarke »Camel«.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (24.03.2003)nachher (26.03.2003) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Ben Lentzkow:
    (von Facebook dupliziert)
    Wie kann ein Kamel, Model für ein Dromedar stehen?
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Keinem Menschen: Christopher Barnehl hat es bereits gesagt, ich möchte es nur etwas genauer ausführen:
    Die Ordnung der Paarhufer wird in vier Unterordnungen unterteilt: Schweineartige, Flusspferde, Wiederkäuer und Schwielensohler. Die Unterordnung der Schwielensohler bestand früher aus mehreren Familien; die einzige Familie die noch nicht ausgestorben ist, sind die »Kamele«.
    Die Kamele lassen sich wiederum in drei Gattungen einteilen:
    *) Altweltkamele
    *) Lamas
    *) Vikunjas
    Unter Fachleuten ist man sich nicht ganz einig ob Lamas und Vikunjas als zwei getrennte Gattungen angesehen werden sollen, oder ob man sie zur Gattung der Neuweltkamele zusammenfassen soll.

    Die Gattung der Altweltkamele besteht wiederum aus zwei Arten:
    *) Dromedare (mit einem Höcker, auch »Arabische Kamele« genannt)
    *) Trampeltiere (mit zwei Höckern, »Baktrische Kamele«)

    Zu sagen »Ein Kamel stand Model für das Bild eines Dromedars« ist also vergleichbar mit »Ein Menschenaffe stand Model für das Bild eines Gorillas«.
  • Antwort von Ben Lentzkow:
    (von Facebook dupliziert)
    Danke! Klugscheißen auf hohem Niveau-sowas kann ich akzeptieren.Macht weiter so!
  • Kommentar von Christopher Barnehl:
    (von Facebook dupliziert)
    Weil Dromedare auch Kamele sind ;) Die Vertreter mit 2 Höckern sind Trampeltiere
  • Kommentar von Ben Reuter:
    (von Facebook dupliziert)
    Jeder raucht eben das, was er ist... Jedenfalls hinsichtlich dessen, sich diese Sargnägel in den Mund zu stecken.
  • Kommentar von Roland Köberlein:
    (von Facebook dupliziert)
    Ben Reuter: Was raucht eigentlich ein Axel Stoll?
  • Antwort von Ben Reuter:
    (von Facebook dupliziert)
    F6 oder Cabinet. Wobei bei dem Husten auch die Lungentorpedos von Reval oder der rothen Hand in Frage kämen
  • Kommentar von Roland Köberlein:
    (von Facebook dupliziert)
    Bronchienmassakar 88
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite