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    Metereologen behaupten: 87 % der Wettervorhersagen stimmen.

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  • Kommentar von Markus Biechl:
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    Sehr gut.
  • Kommentar von Alex Ra S Schulz:
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    Heisst das im sinne der nachtraeglichen Bewahrheitung oder im sinne einer 13% absichtlichen Luege?
  • Kommentar von Christoph Leuenberger:
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    ...nicht
  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
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    Ich behaupte: Ich bekomme immer nur die 13% der Wettervorhersagen mit, die nicht stimmen.
  • Antwort von Alexander Rustmann:
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    Ja, weil es nicht auffällt, wenn sie stimmt.
  • Kommentar von Tassilo BePunkt:
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    Behaupten ist wie Glauben es versetzt Berge :D
  • Kommentar von Kevin Stricker:
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    August. 35°C im Schatten. Vorhersage: Es wird in den nächsten 5 Minuten nicht scneien. Ist an sich auch eine korrekte Vorhersage.
  • Kommentar von Tamara Busch:
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    Also auf eine wetterseite mit amerikanischer ccTLD, konnte ich mich bisher sehr oft verlassen. Klar ist aber, dass die 16 Tage Voraussicht meistens weniger zutrifft (an den späteren Tagen), als die 3 Tage Voraussicht =)
    Und - das nicht alles immer genau stimmen kann, ist ja auch relativ klar.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Naja, manchmal stimmen nicht mal die lorrigierten Fassungen.
    Beispiel: Morgens um 6.30 gucke ich im Netz, wie das Wetter werden soll. Angezeigt bekomme ich: Zwischen 8 und 14 Uhr 5 Liter/qm Niederschlag+keine Sonne und zwischen 14 Uhr und 20 Uhr trocken+Stunden Sonne.
    Den ganzen Tag ist kein Tropfen Regen gefallen zwischen 12 und 16 Uhr hat die Sonne geschienen, dann ist es wieder zugezogen. Um 18 Uhr gucke ich erneut (wg. dem nächsten Tag) und seh für heute zwischen 8 und 14 Uhr 2 Liter/qm Niederschlag und eine Stunde Sonne... da frage ich mich, wo der Niederschlag den weggekommen ist, es ist die ganze Zeit trocken gewesen.
  • Kommentar von Josi Bourne:
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    Traue keiner Statistik, die du .... usw. Passt hier ganz gut :D
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Stimmt.... wenn die meisten Vorhersagen für die Sahara und die Atacamawüste gemacht werden. Treffergenauigkeit dort 99,7 %
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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