Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Reykjavik gibt es ein Penis-Museum. Der Besitzer dieses Museums stellt darin präparierte männliche Geschlechtsorgane aller auf Island lebenden Säugetierarten aus.

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  • Kommentar von Lucas Werz:
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    LOL ???
  • Kommentar von Jonas Gund:
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    Und warum? :D
  • Kommentar von Lukas Koweindl:
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    weil ers kann!
  • Kommentar von Markus Eck:
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    das würde bedeuten, es gäbe dort auch einen menschlichen Penis?!
  • Antwort von Eike Hedden:
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    Das frage ich mich auch grad :D
  • Antwort der Redaktion:
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    @Markus Eck: Ja, gibt es
  • Antwort von Franz Neuner:
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    o.O
  • Kommentar von Melanie Arlt:
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    Gruselkabinett männlicher Potenz ;)
  • Kommentar von Dan Jay:
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    bis auf einen menschlichen !!!
  • Kommentar von Ähm Kay:
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    ich war da, da gibt es tatsächlich einen menschlichen Penis. Einige weitere haben sich bereit erklärt im Falle ihres Todes, ihren Penis dem Museum zu vermachen.
  • Kommentar von Sonam Schima:
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    Der menschliche Penis stammt übrigens von einem Isländer, der ihn dem Museum vermacht hat (Gab es vor nem Jahr nen Artikel drüber). Er war sozusagen das fehlende Glied in der Kette.
  • Kommentar von Λαζαρος Ανδρεαδης:
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    Das dir das gefällt war mir schon klar Nicole Mönnich :-)
  • Kommentar von Nico Nico:
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    Ich like jeden Beitrag von der Datenbank.
  • Kommentar von Daiz Sb:
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    Hat das Museum eine Altersbeschränkung?
  • Kommentar von Marco Morpheus:
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    Warum bin ich da verlinkt!!?!?!?!?!?!?!?
  • Antwort der Redaktion:
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    Ein gewisser "Kevin Kerber" hat einen Ausschnitt des Bildes markiert und angegeben, das du das wärst. Ich habe diese Markierung nun entfernt.
    Ich habe leider keine Möglichkeit, diesen Typen von meiner Seite zu verbannen, weil er noch nie einen Kommentar auf meiner Seite hinterlassen hat.

    Das was dieser Kevin gemacht hat, ist Mobbing. Mobbing kann in schweren Fällen sogar mit Gefängnis bestraft werden. Falls du diesen Kevin kennst, dann wende dich bitte an ihn selbst. Falls das nichts nützt, wende dich an seine Eltern, seine Lehrer oder andere Personen, die auf ihn Einfluss haben. Wenn auch das nichts nützt, kann dir auch die Polizei helfen.
  • Kommentar von Marco Morpheus:
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    Ja okay danke:)
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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