Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Würden die ca. 100.000 Haare auf dem Kopf eines durchschnittlichen Menschen zu einem Seil geflochten, könnte das Seil eine Last von zwölf Tonnen tragen.

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  • Kommentar von Jonas Frey:
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    "durchschnittlichem Menschen" wieder sehr genau... Mann oder Frau ?
  • Antwort von Dominic Gölles:
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    die haardichte ist ja annähernd gleich, nur die länge ist unterschiedlich. oder täusche ich mich da?
  • Kommentar von Robin Milk:
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    gg wp
  • Kommentar von Mathias Vetter:
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    das seil ja, aber was sagt wohl die kopfhaut dazu? :o
  • Antwort von Johannes Fuessel:
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    nichts, die kraft verteilt sich... ;)
  • Kommentar von Christian Brunner:
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    wird ein Seil nicht gedreht? ;)
  • Antwort von Johannes Fuessel:
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    nicht umbedingt, wahrscheinlich meinst du das flechten wie rapunzelhaar, aber schon mal japanisches flechten gesehen? im grunde die technik für seilflechten^^
  • Antwort von Christian Brunner:
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    ich mein schon drehen...muss nicht sein, aber üblicherweise sind seile ja gedreht...vlt weiß da wer mehr als ich ob ein gedrehtes oder geflochtenes seil "stabiler" ist.... Datenbank des nutzlosen Wissens ich bitte um Ihr fundiertes Wissen über nähere Informationen :)
  • Antwort der Redaktion:
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    Seile werden geschlagen (also gedreht) oder geflochten. Geflochtene Seile sind elastischer.
    Flechten kann man Zöpfe, Seile, Schnüre, Körbe und Sitzflächen von Bugholzstühlen.
  • Antwort von Christian Brunner:
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    macht es für die Zugfestigkeit an sich einen Unterschied ob gedreht oder geflochten?
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    Woher kriege ich die 12 Tonnen?
  • Kommentar von David Stranger:
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    also 100000 das erscheint mir schon sehr viel...das will ich nicht recht glauben
  • Antwort der Redaktion:
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    »So haben Blonde durchschnittlich 150.000, Schwarzhaarige 110.000, Brünette 100.000 und Rothaarige 75.000 Haare.«
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Haar#Zahlen_f.C3.BCr_Haare_beim_Menschen
  • Kommentar von Thomas Rogalsky:
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    ich bin ein unterdurchschnittlicher Mensch!
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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