Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das Euro-Zeichen € wurde schon 1974 von Arthur Eisenmenger als Logo für die Europäische Kommission entworfen. Es stellt eine Verbindung von E und C dar und war nie als Währungssymbol gedacht.

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  • Kommentar von Roland Schilling:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das Eurozeichen hat die beiden Querstriche, weil es dem Dollarzeichen, welches gewöhnlich auch zwei senkrechte Striche besitzt (nur bei Word und Schreibprogrammen nicht) und dem Zeichen des britischen Pfund, ein L mit zwei waagerechten Strichen, und dem Yen, ein Y mit ebenfalls zwei waagerrechten Strichen, ähneln sollte.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Eisenmenger ging 1974 in Pension und hat das heutige Euro-Logo dabei in seinem Büro vergessen. Angeblich hat Eisenmenger dieses Logo ursprünglich aus ganz privaten Gründen geschaffen, nämlich um den Anfangsbuchstaben seines Nachnamens auf besondere Weise darzustellen.
  • Kommentar von Lukas Mestel:
    (per E-Mail eingelangt)
    Der Doppelstrich im Eurozeichen wurde nicht gewählt, um Ähnlichkeiten mit anderen Währungen hervorzurufen. Der Doppelstrich (ob waage- oder senkrecht) symbolisiert bei Währungszeichen Kursstabilität. Kein Wunder, dass dieses Symbol bei vielen Währungszeichen benutzen wird.
  • Kommentar von Ted Ghandi:
    (von Facebook dupliziert)
    Hat er's patentiert? Dann würde er ja jetzt übertrieben reich sein
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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