Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Die Datenbank des nutzlosen Wissens hat ihren Betrieb eingestellt.

    Ich danke allen Fans dieser Seite für 15 Jahre Treue! Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei all jenen, die mir tausende Beiträge zugesendet haben.
    DANKE!

    15 Jahre lang (vom 1. März 2003 bis zum 7. Mai 2018) war die Datenbank in Betrieb, in dieser Zeit sind 5547 Beiträge erschienen. 32.263 Kommentare, hauptsächlich via Facebook, sind dazu erscheinen. 2481 Beiträge habe ich mit Bildern versehen, jedes davon musste ich vorher im Internet suchen und dann mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten.

    Auf insgesamt acht Kanälen sind täglich acht Beiträge via Twitter verbreitet worden. In Summe hat die Datenbank des nutzlosen Wissen dabei 14.564 Nachrichten versendet, jeden Beitrag im Schnitt also ungefähr dreimal.

    Es gab auch zwei iPhone-Apps und eine Backstage-Area, auf der man Beiträge bewerten und Fehler melden konnte. Auf der bereits erwähnten Facebook-Seite sind 2678 Beiträge erschienen.

    Im Hintergrund sind dabei ungefähr 20 Programme gelaufen, die ich selbst geschrieben habe, und die in Summe rund 18.000 Programmzeilen lang sind (Programmiersprache: Perl). Darunter auch Programme, die der Besucher der Seite niemals zu Gesicht bekam, weil sie z.B. die Beiträge nach Duplikaten durchsucht haben, und dabei versucht haben, die Bedeutungen der Beiträge zu erfassen und zu vergleichen.


    Leider habe ich aber keine Zeit mehr, um mich um auch weiterhin um meine Wissens-Datenbank zu kümmern. Schweren Herzens stelle ich sie also heute, am 7. Mai 2018 ein.

    Die Beiträge behalte ich aber natürlich weiterhin. Vielleicht kommt wieder eine Zeit, die es mir erlaubt, diese Beiträge wieder zu veröffentlichen. Bis dahin danke ich nochmals allen, die diese Seite regelmäßig, oder auch nur gelegentlich besucht habe.
    DANKE!

    Ich wünsche euch allen alles Gute!

    Hubert Schölnast
    Gründer und Betreiber der Datenbank des nutzlosen Wissens
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite